In der Psychologie und Psychotherapie gibt es zwei
Hauptrichtungen, die sich jahrzehntelang skeptisch
gegenüberstanden:
1. der analytische bzw. tiefenpsychologische
Ansatz
2. der verhaltenstherapeutiche Ansatz
Ich bin froh, dass ich beide Richtungen gut kennen
gelernt habe, denn:
Die analytische bzw. tiefenpsychologische Therapie
und die Verhaltenstherapie
ergänzen sich auf wunderbare Weise! <
1. Analytische Therapie – Einsichtstherapie
– Betonung der inneren Vorgänge
Sie hilft, Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen,
die Sie in eine bestimmte Lebenssituation geführt
haben. Sie verstehen die Botschaften Ihrer Seele
jetzt besser.
Auf dieser Basis können Sie Ihr Leben überdenken
und in neue Bahnen lenken.
2. Verhaltenstherapie - Betonung der äußeren
Vorgänge
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Veränderungen
nicht nur im Bewusstsein sondern vor allem im sichtbaren
Verhalten stattfinden und spürbar werden. Es
gilt also, das eigene Verhalten genau zu beobachten
und zu kennen. Was genau wollen Sie ändern
und wie soll das geschehen? Sie setzen sich Ziele
und entwickeln Strategien zu ihrer Umsetzung. So
nähern Sie sich den Zielen in überprüfbaren
Schritten.
Je nach Fall und Persönlichkeit können
die beiden Methoden in unterschiedlicher Ausprägung
zum Tragen kommen.
Weitere Methoden, die Transaktionsanalyse, der
systemische Ansatz und Erkenntnisse aus der humanistischen
Psychologie bieten hilfreiche, wirksame Instrumente
zur Bearbeitung von Schwierigkeiten in der Kommunikation
und in der Selbstbehauptung. Nicht zuletzt durch
meine Trainings und Seminare habe ich gelernt, diesen
methodischen „Werkzeugkoffer“ sinnvoll
und erfolgreich zu nutzen..